Wechsel an der Vereinsspitze – Skandal um manipulierten ORF-Bericht

Bei der diesjährigen Hauptversammlung wurde der im Vorfeld lancierte Wechsel an der Vereinsspitze vollzogen. Heinz Gundacker folgt als Obmann der Sektion Tennis Andreas Gaupmann nach. Der neue Obmann und die weiteren Funktionäre wurden mit 100 % der Stimmen gewählt. Ein unglaublicher Vertrauenbeweis und ein Ergebnis, das sonst höchstens nordkoreanische Machthaber für sich reklamieren (was in deren Fall aber höchst zweifelhaft ist).

Ein detailierter Bericht über die diese wichtige Weichenstellung für Österreichs Tenniszukunft sollte natürlich auch im ORF veröffentlich werden. Doch höchst dubiose Vorgänge verhinderten dies. Statt dem geplanten Bericht über die Hauptversammlung der Sportunion Eschenau war schlussendlich stattdessen ein Bericht über vergleichsweise unbedeutende Personalrocharden beim ÖTV auf www.orf.at zu lesen. Inoffziellen Quellen zufolge habe der Bundeskanzler Werner F. beim ORF heftig interveniert. Drahtzieher der Aktion dürfte aber Ronny L. sein, ein ehemaliger Betreuer des bekannten früheren Tennisspielers Thomas M.. Ronny L. dürfte es nicht verkraftet haben, dass Andreas Gaupmann mit dem silbernen Ehrenzeichen der Union ausgezeichnet wurde und zusätzlich zum Ehrenobmann ernannt wurde. „Daneben sieht Ronny mit dem Ehrenzeichen des Verbands natürlich ziemlich alt aus.“, so ein Bekannter. Für uns ist das Medienskandal, der zum Himmel stinkt! Wir werden daher den geplanten Bericht der Hauptversammlung an dieser Stelle in Kürze selbst veröffentlichen!

Screenshot sport.orf.at

Dieser Bericht war statt dem Artikel über die Vereinsgranden des UTC Eschenau im Internet zu lesen. Die wirklich wichtige Meldung wurde dagegen totgeschwiegen.

4 thoughts on “Wechsel an der Vereinsspitze – Skandal um manipulierten ORF-Bericht”

  1. Tut mir leid Andi. Ich war schon ein bissl besoffen, als ich den Werner angsuddert hab. Konnte ja nicht wissen, dass der gleich so einen Aufstand macht.

    1. Ich hab eh die Größe und steh da drüber. Gönne dir auch die unverdiente AUfmerksamkeit. Hab es sowieso satt, immer im Rampenlicht zu stehen.

  2. Ich habe sofort die Konsequenzen gezogen! Ein ORF-Mitarbeiter, der auf Zurufe der Politik reagiert darf nicht als freier Journalist bei uns tätig sein. Hab den Mann sofort in der Vorstand befördet.

  3. Die Meldung über die Manipulation kann doch gar nicht stimmen. Überlegt’s doch einmal: War ich vielleicht schon irgendwann einmal so überzeugend, dass ich irgendeine Änderung bewirkt hätte?!? Na eben, also warum sollte mir das ausgerechnet da gelungen sein.
    (In Wirklichkeit war’s nämlich dem Dichand seine Frau)

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